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Der Kunststoff-Cluster (KC), das größte branchenübergreifende Netzwerk seiner Art in ganz Europa, feiert am 1. April 2009 sein 10-jähriges Bestehen. Seither hat der KC mit 410 Partnerfirmen aus OÖ, NÖ und Salzburg 94 Kooperationsprojekte in den Themenbereichen Technologie, Qualifizierung und Organisation initiiert.
Am Foto v.l.n.r.: Mag. Christian Prucher (Prokurist der Innovations- & Technologietransfer Salzburg GmbH), DI (FH) Werner Pamminger, MBA (GF der Clusterland OÖ GmbH, Manager des Kunststoff-Clusters), Oö. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, Mag. Helmut Miernicki (GF ecoplus, NÖ Wirtschaftsagentur GmbH) und Karl Rametsteiner (Leiter der F&E der KE KELIT Kunststoffwerk GmbH, KC-Beiratssprecher) zeigen Produkte, die aus innovativen Kunststoffen von Partnerfirmen des KC entwickelt und erzeugt wurden.
Foto: Land OÖ / Haider, Abdruck honorarfrei
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3/31/2009
10 Jahre Kunststoff-Cluster - Erfolgsgeschichte und Zukunftsperspektiven
Mit der Gründung des Kunststoff-Clusters (KC) 1999 begann eine wirtschaftlich erfolgreiche Cluster-Zeit. Mittlerweile gibt es sieben Cluster- und vier Netzwerk-Initiativen allein in Oberösterreich. Mit Unterstützung der Länder und der EU wurden zahlreiche Kooperationen gefördert, die den Wirtschaftsstandort gestärkt haben.
Kunststoff steht für Forschung und Innovation und damit für nachhaltiges Arbeitsplatz- und Umsatzwachstum. Als Maßstab für den Erfolg gelten die zahlreichen Kooperationsprojekte, in denen vor allem neue Technologien und Produkte entwickelt werden.
Netzwerken als Erfolgsrezept
Seit Beginn des Kunststoff-Clusters als Partner mit dabei, definiert der KC-Beiratssprecher Karl Rametsteiner die Vorteile der Partnerschaft: Durch den Zusammenschluss im Kunststoff-Cluster werden vor allem die Klein- und Mittelbetriebe gestärkt. Vorteile sind der bessere Zugang zu Unternehmen der gesamten Branchen-Wertschöpfungskette, der Erfahrungsaustausch - insbesondere zwischen großen und kleinen Unternehmen und Kooperationen mit dem Ziel, neue innovative Verfahren und Produkte zu entwickeln sowie kunststoffspezifische Qualifizierungsprogramme.
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