
Eine Weltneuheit präsentierten Wirtschafts-Landesrat
Viktor Sigl, Ing. Gerhard Gschladt (2.v.l.),
Ing. Mag. Maximilian Kolmbauer (li.) und
DI (FH) Werner Pamminger (r.) mit TheraMon -
der ersten Zahnspange mit Mikrochip
zur Dokumentation der Tragedisziplin und des Therapieerfolgs.

Die Auslesestation überträgt die im Sensor
gespeicherten Daten auf den Computer
und zeigt eine grafische Auswertung am Bildschirm.
(Foto: Handelsagentur Gschladt)
Kontrolle für Arzt und Patient: Im Rahmen eines GC-Kooperationsprojekts wurde das weltweit erste, vollelektronische System zur Dokumentation der Tragedauer herausnehmbarer Zahnspangen entwickelt.
„TheraMon®“ ermöglicht einerseits die Überprüfung der Tragedisziplin des Patienten, andererseits eine qualitative Bewertung des Heilbehelfs bzw. der zahnärztlichen Qualität. Somit steht fest: Dieses System dient dem Schutz des Patienten und des Behandlers.
Über den in die Zahnspange integrierten Mikrosensor wird in regelmäßigen Zeitabständen das Tragen der Zahnspange abgefragt und die entsprechende Information im Speicher hinterlegt. Erfolglose und erfolgreiche Therapien lassen sich mit diesem System erstmals auf Fakten und nicht nur auf Patientenberichte beziehen. Die Effizienz von herausnehmbaren Zahnspangen ist somit bewertbar. Behandlungskosten lassen sich der Patientendisziplin zuordnen, Fehltherapien werden frühzeitig erkannt und ermöglichen entsprechende frühzeitige Korrekturen oder alternative Behandlungsmethoden - basierend auf Fakten!