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Designstudie von Bitter für das oberösterreichische Elektroauto. Im "CMO MAX", das in zwei Jahren auf Oberösterreichs Straßen unterwegs sein wird, werden die neuesten Technologien und Innovationen der Clean Motion OÖ-Plattform enthalten sein.

Foto: Bitter



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28.12.2009

Wie sexy kann ein Elektroauto sein?


"Learning by doing" ist die Devise der 32 oberösterreichischen Firmen und Institutionen, die gemeinsam in Sachen E-Mobilität zu den Topanbietern der Auto-Zulieferbranche werden wollen. "Unter Federführung des Automobil-Clusters wurde daher die Plattform 'Clean Motion OÖ' gegründet, die die Kompetenzen der Zulieferer für E-Fahrzeuge stärken soll", informiert Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Die Plattform hat bereits das Projekt "CMO" mit einem Investitionsvolumen von 18 Millionen Euro beim Bund, der "Technologische Leuchttürme der Elektro-Mobilität" fördert, zur Förderung eingereicht. 

Clean Motion OÖ - Plattform für E-Fahrzeug-Zulieferer
Treiber der Plattform "Clean Motion OÖ" ist der Automobil-Cluster, der die Zukunft für die Autobauer in der Elektro-Mobilität sieht. Clustermanager Thomas Eder: "Es ist für die Zulieferfirmen außerordentlich wichtig, ausgereifte Technologien und reibungslose Prozesse anbieten zu können. Bisher gibt es wenig Erfahrungswerte im Bereich E-Fahrzeug-Serienbau. Mit dieser Plattform machen wir unsere Partnerfirmen fit für das Geschäft und können Fehlerquellen schon frühzeitig ausschalten, indem wir eine Entwicklungsumgebung schaffen, wie sie die Industrie fordern wird." Große Vorteile schöpfen die Unternehmen aus den Vorentwicklungen, die in den Ideenschmieden bereits zu einigen ausgeklügelten Prototypen geführt haben. Innerhalb der Plattform "Clean Motion Oberösterreich" will man nun diese Vorstufen gemeinsam zur Serienreife weiterentwickeln.

Firmen mit hervorragenden Kompetenzen mit dabei
32 Partner gehören zur Plattform "Clean Motion OÖ": Ein Unternehmen, das bereits hervorragende Vorentwicklungen im Bereich der E-Mobilität geleistet hat, ist die Bitter GmbH aus Sierning bei Steyr. Mit der Entwicklung eines leistungsstarken Radnabenmotors für den Elektro-Sportwagen HAI E3, der im September der Öffentlichkeit präsentiert wurde, bringt Bitter ausgereiftes Know-how im Bereich Antriebe in die Plattform mit ein. Darüber hinaus ist auch ein elektrogetriebenes Kommunalfahrzeug im Stadtgut Steyr erfolgreich unterwegs. Weitere Unternehmen und auch Mustergemeinden, die sich der Plattform "Clean Motion OÖ" angeschlossen haben und über wertvolle Kompetenzen verfügen, sind unter anderen die Alpine Energie, Haidlmair, KEBA, Linz Center of Mechatronics, Linz Strom, ÖAMTC, Senoplast, die OÖ Akademie für Umwelt und Natur, sowie die Stadt Steyr.


Rückfragen-Kontakt:
DI (FH) Thomas Eder, Manager Automobil-Cluster
Handy: (+43 664) 3526 182

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