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Preisträger MEC

Die Preisträger des Österreichischen Mechatronik-Preis 2009 (v.l.n.r.): Daniel Alberer (JKU Linz), Martin Heinisch (JKU Linz), Sergiy Antonov (TU Wien), Markus Andres (FH Vorarlberg), Simon Reith (HTL Steyr), Christian Weiß (HTL Steyr)

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Mehr als 300 Gäste fanden sich zur Verleihung in der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz ein.




Die Initiatoren des Österreichischen Mechatronik-Preises (v.l.n.r.): Klaus Obereder (Moderator, ORF), Olivia Schimek-Hickisch (Vorsitzende ÖIAV), Ludwig Scharinger (Generaldirektor Raiffeisenlandesbank OÖ), Joachim Haindl-Grutsch (Geschäftsführer IV OÖ), Günter Rübig (Technologiebeauftragter Land OÖ), Christian Altmann (Manager Mechatronik-Cluster), Gerald Schatz und Wilhelm Hofmann (Geschäftsführer ACCM)




Vortrag von Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender von Bosch Rexroth zum Thema „Megatrend Mechatronik – Strategie & Umsetzung“




Die MEC-Statuette wurde am 10. November 2009 in Linz an die Preisträger verliehen.




Die Preisträger (v.l.n.r) Simon Reith (HTL Steyr), Sergiy Antonov (TU Wien), Christian Weiß (HTL Steyr), Martin Heinisch (JKU Linz), Daniel Alberer (JKU Linz), Markus Andres (FH Vorarlberg)




Bestes Matura- oder Abschlussklassenprojekt an oberösterreichischer Höherer Technischer Lehranstalt mit definiertem Ausbildungsschwerpunkt Mechatronik
Range Extender – (v.l.n.r.) Simon Reith, Christian Weiß (HTL Steyr)




Beste Diplom-/Masterarbeit an österreichischen Fachhochschulen
Objektorientierte Modellierung von Reifen und Rädern in Dymola/Modelica – Bsc. Markus Andres (FH Vorarlberg)




Beste Diplom-/Masterarbeit an österreichischen Universitäten
Electromagnetically Actuated Valveless Micropump in Polymer-Technology for Sensors Applications - DI Martin Heinisch (Johannes Kepler Universität Linz)




Beste Dissertation an österreichischen Universitäten
Model-based Vehicle Dynamics Control – Dr. techn. Sergiy Antonov (Technische Universität Wien)




ACCM-Sonderpreis: Beste Dissertation an österreichischen Universitäten mit hoher industrieller Umsetzbarkeit
Fast Oxygen Based Transient Diesel Engine Control – DI Dr. Daniel Alberer (Johannes Kepler Universität Linz)




11/11/2009

Österreichischer Mechatronik-Preis 2009 verliehen


Der Österreichische Mechatronik-Preis (MEC) 2009 wurde gestern Abend, 10. November in Anwesenheit von mehr als 300 Gästen in der Raiffeisenlandesbank OÖ in Linz vergeben. Ausgezeichnet wurden die besten mechatronischen Studienarbeiten in fünf Kategorien. Neben den Preisen für die besten österreichischen Diplom/Masterarbeiten und Dissertationen wurde eine Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit an einer oberösterreichischen HTL sowie ein Sonderpreis vom ACCM (Austrian Center of Competence in Mechatronics) für die Dissertation mit besonders hoher industrieller Umsetzbarkeit verliehen. Ein weiterer Höhepunkt des Abends war der Vortrag von Dr. Karl Tragl, Vorstandsvorsitzender von Bosch Rexroth zum Thema „Megatrend Mechatronik – Strategie & Umsetzung“.

Um die beachtlichen Leistungen, die auf dem Gebiet der Mechatronik erbracht werden, einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, wurde 2006 der Mechatronik-Preis (MEC) ins Leben gerufen. Er wird jährlich von der Industriellenvereinigung OÖ (IV), dem Österreichischen Ingenieur- und Architektenverein (ÖIAV) – Landesgruppe Oberösterreich, dem Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM) und dem Mechatronik-Cluster (MC) vergeben. Aufgrund der steigenden Bedeutung der Mechatronik wurden in den letzten Jahren neue Kategorien eingeführt und das Gebiet von Oberösterreich auf Österreich ausgeweitet.

Jury & Preise
Nur Studienarbeiten, die mit einem „Sehr gut“ bewertet wurden, konnten zum MEC eingereicht werden. Die Jury ging bei der Auswahl der besten Arbeiten nach einem Kriterienkatalog vor: In die Bewertung flossen die wissenschaftliche Aktualität, der Innovations- und Anwendungsgrad, die Struktur der Arbeit und der Lebenslauf des Verfassers ein. Der Beiratssprecher des Mechatronik-Clusters, Geschäftsführer Wolfgang Rathner (Fill GmbH) bestätigt als Mitglied der Jury: „Das Niveau der eingereichten Arbeiten war sehr hoch. Es war schwierig die Preisträger auszuwählen.“ Die Gewinner freuten sich nicht nur über den MEC, sondern auch über Preisgelder in der Höhe von 1.000 Euro für die Kategorie bestes HTL-Projekt, 1.500 Euro für die Kategorien Diplomarbeiten beziehungsweise 3.000 Euro für die Kategorie Dissertation. Den Sieger des ACCM-Sonderpreises erwartet ein Forschungsaufenthalt an einer renommierten internationalen Forschungsstätte nach seiner Wahl im Wert von 4.000 Euro.

Alle Detailinfos zu den Preisträgern finden Sie in der Presseaussendung.




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